Trainingsmodule für den europäischen Höhenarbeiter ausformuliert

In der Woche nach Ostern trafen sich die Mitglieder des Leonardo-Forschungsprojekts in großer Runde.

Während dieses Arbeitstreffens widmete sich die eine Gruppe den rein administrativen Fragen, während die andere Gruppe alle Trainingsmodule für den europäisch harmonisierten Seilzugangstechniker ausformulierte – und alles in vier Sprachen.

Um am Ende ein hochwertiges Ergebnis präsentieren zu können, arbeiten die Teilnehmer der Forschungsgruppe sehr detailliert. Dadurch liegen sie momentan leider knapp hinter dem Zeitplan, weshalb nun ein Antrag auf eine zweimonatige Verlängerung des Projekts gestellt wurde.

Bis zum neuen Abgabetermin, also bis Juni 2016, ist noch Folgendes zu tun:

  • Erprobung der Trainingsmodule

  • Vervollständigung der Homepage

  • Veröffentlichung von zwei weiteren Newslettern

  • Übersetzung aller entstandenen Dokumente

  • In allen teilnehmenden Ländern werden Verbreitungsseminare durchgeführt, zu denen Anwender, Ausbildungsbetriebe und Behördenvertreter eingeladen werden.

  • Die Ergebnisse des Forschungsprojekts müssen in einer Broschüre sowie auf einer DVD dokumentiert werden.

Fertig sind heute:

  • die Beschreibung der Trainingsmodule für die Anwender

  • der Rahmenlehrplan für die Ausbilder

  • der Lehrplan für die Zertifizierer

Der FISAT wird eine Schulung für Ausbilder und Zertifizierer anbieten, bei der die neuen Dokumente sowie die kompetenzorientierte Ausbildung vorgestellt werden.

Die praktische und theoretische Umsetzung der Rahmenlehrpläne soll nach wie vor eigenverantwortlich durch die Ausbildungsunternehmen erfolgen.

 
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