Behörden, Architekten und Ingenieure kontaktieren den FISAT

Nachdem Berufsgenossenschaften und andere Sozialversicherungsträger seit langer Zeit im Dialog mit dem FISAT stehen, suchen nun auch vermehrt Bauämter, Ingenieur- und Architekturbüros diesen Kontakt: Sie rufen an, um sich zu informieren, was zu beachten ist, wenn seilunterstützte Zugangsverfahren zum Einsatz kommen.

Das freut den Vorstand des FISAT, denn es zeigt, dass das Verfahren vermehrt Akzeptanz erfährt, und dass der Fachverband bewusst gesucht und angesprochen wird. Die Verantwortlichen des FISAT nutzen diese Gespräche, um Aufklärungsarbeit zu leisten und beispielsweise den Unterschied zwischen PSA gegen Absturz und Seilzugangstechnik zu erklären. Außerdem wird während der Gespräche auf die Technischen Regeln für Betriebssicherheit, auf die Existenz von Zertifikaten etablierter Fachverbände (und deren Gültigkeit) und auf die jährlich zu erfolgende Unterweisung hingewiesen.

 

 

Da die Angaben der Datenbank bindend sind, bittet der FISAT die Ausbildungsbetriebe, die Daten in der richtigen Schreibweise anzulegen. Die Anwender wiederum werden gebeten, eventuelle Adressänderungen bei der nächsten Prüfung oder WU mitzuteilen – ohne aktuelle Adresse kann der neue Ausweis nicht zugestellt werden.

 
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