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03.08.2008

Industrieklettercup 2008 in Bildern

The Winner: Mihael Rafikow from Russia

Dankeschön an alle Teilnehmer, Organisatoren, Sponsoren und Helfer. Thank you and see you again on the next level in 2009.

Mathias Kahle übernahm die Einweisung in den Parcours. Knut Fopope überstetze für die zahlreichen internationalen Teilnehmer.

Einweisung der Starter in den Kletter-Parcours

Einweisung der Starter durch Mathias Kahle und Knut Foppe

Einweisung der Starter

Einweisung der Starter plus Fachdiskussion zu den Details des Abfaufes der beiden Prüfungen.

Im Kesselhaus der Berliner KulturBrauerei hatte das FISAT-Zertifiziererteam einen technisch anspruchsvollen Kurs präpariert.

An zwei Stationen gingen jeweils zwei Starter gleichzeitig in die Seile.

Im Kesselhaus der Berliner KulturBrauerei hatte das FISAT-Zertifiziererteam einen technisch anspruchsvollen Kurs präpariert.

An zwei Stationen gingen jeweils zwei Starter gleichzeitig in die Seile.

Und um diese Trophäe ging es, verbunden mit wertvollen Sachpreisen für die Bestplazierten und einer guten Ansage von Holger Nawrocki.

Ausrüstungscheck durch die Kampfrichter

Als einer der ersten am Start: Knut Foppe

Gute Sicht für die zahlreichen Zuschauer von der eigens aufgebauten Tribüne...

...sowie Auge in Auge mit den Startern von der Empore aus.

Andriy Pechinka mit der Startnummer 1.

Knut Foppe beim Touch-Down: Erst nach dem Läuten der Glocke durfte der Aufstieg beginnen.

Lenart Szabo war eigens wieder aus Sopron in Ungarn angereist.

Christoph Krah aus Garmisch-Partenkirchen

Cassen Heiner Dorka am Start.

Markus Banz (5) hat die erste Teilstrecke geschaffte und läutet akrobatisch die Glocke.

Mihael Rafikow aus Moskau (8) und Dirk Lingens (7) hier noch gleichauf.

Dirk Lingens hat die Station 1 geschafft.

Bei den Damen startete Hanja Fritze (10), die Deutsche Meisterin 2008 der Baumpfleger aus Bendtfeld,...

...gegen die Vorjahressiegerin Anna Dudek (9) aus Berlin.

Sieht leicht aus, aber die Füße durften den Boden nicht berühren!

Wieder Akrobatik diesmal von Hanja Fritze beim Läuten.

Das Publkum feuerte die beiden Frauen natürlich besonders herzlich an.

Das ging nicht ohne blaue Flecken ab.

Nachher ist man immer schlauer.

Viktor Nemeth (11) war sensationell schnell oben...

...und konnte das Tempo an Station 1 auch weiter halten.

Hier interviewt Holger Nawrocki (rechts) den Spezialisten für die Sicherheit/Höhenrettung beim Wettkampf Roland Klampfl.

Der dritte Starter aus Ungarn: Orban Balasz (14) wurde am Ende Dritter.

Olaf Schmäu (13) gibt alles...

...doch Orban Balasz (14) war schneller.

Fairness und Sportsgeist prägten das internationale Turnier auch in diesem Jahr.

Marek Proba (16) und Anré Erdmann (15)

Der Vorjahressieger Aleksandr Philippov aus Russland ging mit der Startnummer 18 an den Start und führte auch nach der Station 1.

Immer entspannt und gut gelaunt: Das Org.-Team unter der bewährten Leitung von Frank Seltenheim.

Vizi Celin (19) aus Tschechien mußte alleine als letzter Starter an die Station 1.

Vor dem Kesselhaus betreute Rico Grossmann von Lastbolt die zahlreichen jungen Gäste am Kletterturm.

Knut Foppe: Bester der deutschen Teilnehmer wurde insgesamt Fünfter der internationalen Wertung.

Markus Banz an der Station 2, die eine Höhenrettung inhaltlich simulierte.

Heiner Dorka hat es gleich geschafft: Touch-down mit Griff zur Schlußglocke.

Ob von der Tribüne oder von der Empore: Super-Blick für alle Zuschauer.

Ähnlich wie Knut Foppe erging es auch Dirk Lingens: Kurz vor dem Ende machte ein technischer Fehler eine Spitzen-Schlußzeit leider unmöglich.

Auch für die Frauen betrug das zu "rettende Gewicht", wie für die Männer, 80 kg.

Viktor Nemeth aus Ungarn ging auch an Station 2 konzentriert an den Start...

...kam optimal durch, und wurde Zweiter.

Aleksandr Phillipow vergab den Sieg an seinen Landsmann Mihael Rafikow auf den letzten Metern...

...Er wurde Vierter.

Vizi Celin als letzter Starter erkämpfte am Ende Platz 16.

Eine Hightech-Performance der Krah-Brothers verkürzte allen die Zeit bis zur Siegerehrung.

Hanja Fritze siegte bei den Damen. Anna Dudek mußte sich in diesem Jahr leider geschlagen geben.

Knut Foppe: Sieger der deutschen Teilnehmer wurde insgesamt Fünfter der internationalen Wertung.

Aleksandr Phillipow wurde nur Vierter, aber im nächsten Jahr versucht er garantiert wieder, seinen Vorjahrestitel zurückzuholen.

Orban Balasz aus Ungarn belegte Platz 3...

...und Viktor Nemeth sicherte sich verdient den zweiten Platz.

Besser war nur der junge Russe Mihael Rafikow - Platz 1. Herzlichen Glückwunsch ihm und allen Teilnehmern der Cups. See you 2009!

02.08.2008

Mihael Rafikow ist Gewinner des Industriekletter_Cups 2008

Bitte anklicken.

Der Russe Mihael Rafikow hat den 4. Industrieklettercup in der Bestzeit von 10 Minuten und 57 Sekunden für sich entschieden. Die Ungarn Viktor Németh und Orban Balazs belegten die Plätze 2 und 3. Knut Foppe erreichte nach einem verunglückten zweiten Parkours als bester deutscher Teilnehmer den 5. Platz. Der Vorjahressieger Aleksandr Phillipov kam auf Platz 4. Den ausfühlichen Pressetext mit den Ergebnissen finden Sie hier.





FISAT Zertifikat gilt in allen Ländern der EU

Die Sicherheitsstandards des FISAT gehören international zu den höchsten.

Die jeweils national zuständigen Behörden erkennen diese Standards in vollem Umfang an. Höhenarbeiter benötigen für kein EU-Land eine andere oder zusätzliche Zertifizierung. Gegenteilige Aussagen, die derzeit im Umlauf sind, insbesondere für England, haben keine rechtliche Grundlage. In England wie in allen der EU zugehörigen Staaten gilt die EU-Richtlinie 2001/45 EG. Sie schreibt lediglich den Einsatz von ausreichend kompetentem Personal vor.

Zur Pressemitteilung

22.05.2008

Industrieklettercup 2007

Der beste Industriekletterer 2007 heißt Alexandr Philippov. Unter 28 Startern aus fünf Nationen legte der Moskowiter die Bestzeit von 8 Minuten und 2 Sekunden vor. Knut Foppe, der Berliner Vorjahressieger erreichte den zweiten Platz, vor dem Ungarn Viktor Németh.
An zwei Wettkampfstationen lieferten sich die Teilnehmer unter Beifallsstürmen der Zuschauer, und den kritischen Augen der Kampfrichter ein Wettrennen der besonderen Art. Sie bewegten sich horizontal, vertikal, und führten eine Höhenrettung durch. Gut 600 Besucher kamen zu der top organisierten Veranstaltung. Preise im Wert von 4000 Euro wurden vom Veranstalter überreicht.

Zur Pressemitteilung

Hier finden Sie eine Auswahl der Presseberichterstattung über die Veranstaltung.