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Sebastian Laatz aus Potsdam gewinnt den 6. Industriekletter-Cup in Leipzig

Am Samstag, den 12. März 2011, holte der Verband 26 Industriekletterer aus sechs Nationen nach Leipzig, um den deutschen Meister zu küren. Die Starter zeigten an drei unterschiedlichen Parcours, was einen Industriekletterer auszeichnet. Am meisten Übersicht, Geschick, und Schnelligkeit bewies der Potsdamer Sebastian Laatz. Auf Rang zwei folgte der Berliner Nils Henneken, den dritten Rang belegte Viktor  Nemeth aus Ungarn.

Ergebnis-Herren: (bis Platz 10)

1. Sebastian Laatz (GER)          749,0 Punkte

2. Nils Henneken (GER)            721 Punkte

3. Viktor Nemeth (HUN)            682 Punkte

4. Marcin Galaz (POL)               668 Punkte

5. Mikhail Rafikov (RUS)           615 Punkte

6. Evgeniy Venskiy (RUS)         550 Punkte

7. Balazs Orban (HUN)             528 Punkte

8. Sven Drangeid (GER)           487 Punkte

9. Marek Proba (GER)              456 Punkte

10. David Barboteau (NOR)      440 Punkte
...

Ergebnis-Damen:

1. Anastasia Venskaya (RUS)     520 Punkte (Gesamtwertung: Platz 8)

2. Tatjana Akhmetshinan (RUS)  70 Punkte

Mit freundlicher Unterstützung von TAPIR (Hauptsponsor)
 


 

12.03.2011

Bilder vom Industriekletter-Cup 2011 in Leipzig

6. Offene Deutsche Meisterschaften im Industrieklettern 2011, Fotos: Ralph Sinapius

 


03.01.2010

Neue Sicherheits- und Arbeitsrichtlinie für Seilzugangs-und Positionierungstechniken verabschiedet

Mit ihrer Veröffentlichung am 03.01.2011 ist die  Sicherheits- und Arbeitsrichtlinie für Seilzugangs-und Positionierungstechniken (FSR-SZP) Version 13.0 in Kraft getreten.

Der FISAT setzt damit kontinuierlich seine Arbeit im Bereich der Standardisierung von Seilzugangsverfahren fort und trägt in der neuen Sicherheitsrichtlinie den Erfahrungen aus vielen Tausend Seilarbeitsstunden seiner Mitgliedsbetriebe und den ständig steigenden Erwartungen des Marktes an die Anwender Rechnung. Die Anforderungen aus der  TRBS 2121 Teil 3; „Gefährdungen von Personen durch Absturz; – Bereitstellung und Benutzung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen –" wurden dabei ebenso konkretisiert wie die Vorgaben der DIN EN 12841:2006-11.

Neben den neuen Begrifflichkeiten und der Unverzichtbarkeit von selbstblockierenden Geräten stellt die aktualisierte Sicherheitsrichtlinie die dreistufige Ausbildung und die Leitung von SZP – Einsätzen durch einen anwesenden Verantwortlichen Aufsichtsführenden nach Erarbeitung einer objektbezogenen Gefährdungsermittlung in den Vordergrund.

Des Weiteren wurde besonderes Augenmerk auf die Arbeiten bei widrigen Witterungsverhältnissen gelegt und konkrete Windobergrenzen formuliert. Hierfür wurde speziell die Tabelle „Risikobewertung für Windgeschwindigkeit“ angefügt. Bestehen bleibt auch zukünftig die Forderung nach einer unabhängigen Zertifizierung der Ausbildung. Der FISAT etablierte damit ein Gütesiegel für Höhenarbeit und wird damit auch weiterhin den Wünschen des ständig wachsenden Marktes gerecht.

 


Archiv

Gewinner des 5. Industriekletter-Cup kommt aus Ungarn

13.3.2010, 19.00 Uhr

Die 5. Offene deutsche Meisterschaft im Industrieklettern ist nach einem spannenden Wettkampf mit dem knappen Sieg des Ungarn Ligeti Márton zuende gegangen. Unter den 23 Startern aus Deutschland, Ungarn, Norwegen, Polen und Litauen konnte sich Ligeti Márton mit einer Gesamtpunktzahl von 782 durchsetzen. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten der Vorjahressieger Michael Rafikov und Evgeniy Venskyi aus Russland. Bester Deutscher mit einem Ergebnis von 751 Punkten und somit Deutscher Meister, wurde  Knut Foppe, einer der erfahrensten Zertifizierer des FISAT. Der Berliner belegte in der Gesamtwertung den 5. Rang.

Die Kombattanten mussten sich an drei unterschiedlichen Seilstationen messen. Dabei ging es sowohl um Geschwindigkeit im Auf- und Abseilen als auch um Geschicklichkeit.

Ergebnis:

1. Ligeti Márton       782 Punkte

2. Michael Rafikov    777 Punkte

3. Evgenyi Venskiy   774 Punkte

Mit freundlicher Unterstützung von TAPIR (Hauptsponsor)


 

11.11.2009

Feierliche Übergabe des ersten neuen Ausweises auf der A+A

Die weltweit führende Messe für sichere und gesunde Arbeit fand vom 3.-6.11. wieder in Düsseldorf statt. An den vier Messetagen kamen 55.800 Fachbesucher, um sich bei 1.541 Ausstellern aus 62 Nationen über die neuesten Trends in den Bereichen des Arbeitsschutzes, der betrieblichen Gesundheitsförderung und des Sicherheitsmanagements im Betrieb zu informieren.

Der FISAT nutzte unter anderem die Gelegenheit, um den Fachbesuchern das seilunterstützte Zugangsverfahren am Messetand vorzuführen. Thematischer Schwerpunkt war in diesem Jahr jedoch das mehrstufige Zertifizierungsverfahren des FISAT zum Höhenarbeiter. Es bietet höchste Transparenz und Sicherheit für Anwender und Auftraggeber.

Am ersten Messetag überreichten Präsident Bernd Redlin und Generalsekretär Frank Seltenheim feierlich den ersten fälschungssicheren Ausweis der neuen Serie. Dirk Otto, Betriebsleiter für Neuentwicklungen bei der Hängebühnen-Firma Asmus und gelernter Elektromeister, hatte im Oktober den Grundkurs Seilzugangstechnik absolviert und die anschließende FISAT-Prüfung bestanden. „Nach dem einwöchigen Kurs fühle ich mich viel sicherer im Umgang mit der Seiltechnik“, sagte der 41-Jährige. Für den Asmus-Mitarbeiter ist der Kurs eine Zusatzqualifikation, für den Fall, dass die Hängebühne einmal streikt. „In solchen Notfällen müssten wir jetzt nicht mehr auf die Feuerwehr warten, sondern könnten uns mithilfe der Seilzugangstechnik selbst retten“, so Otto.

 

FISAT-Messestand in Düsseldorf

Übergabe des ersten neuen Ausweises an Herrn Dirk Otto durch die FISAT-Leitung

Frank Seltenheim (FISAT-Generalsekretär), Dirk Otto, Bernd Redlin (Präsident des FISAT)

Dirk Otto freut sich über seinen druckfrischen fälschungssicheren Ausweis, der erste aus der neuen Serie

Demonstration einer Rettung auf dem FISAT-Messestand

Ständig gut besucht von internationalem Messepublikum

FISAT-Messestand auf der A+A 2009                          Fotos: Ralph Sinapius

 


15.10.2009

Einführung der neuen FISAT - Ausweise im November

Künftig erhalten vom FISAT zertifizierte Höhenarbeiter eine fälschungssichere Bescheinigung im Scheckkartenformat, deren Inhaber jährlich einen Auffrischungskurs absolvieren muss. Diese Maßnahme minimiert das Unfallrisiko von Anwendern und gibt dem Arbeitgeber bzw. Auftraggeber die Sicherheit seinen gesetzlichen Pflichten zu genügen. Wer einen FISAT-Ausweis trägt, arbeitet beständig nach den weltweit aktuellsten Sicherheitsrichtlinien dieses Zugangsverfahrens.

 

Mit dem neuen Zertifikat reagiert der FISAT auf die Erfordernisse des sich ausweitenden Marktes. Mit der Anzahl an Höhenarbeitern, die rund um den Globus im Einsatz sind, spielen deren Kompetenzen eine immer stärkere Rolle. Eine FISAT-Zertifizierung bedeutet Sicherheit auf dem höchsten Niveau, für Anwender und Auftraggeber.


 

 

Am 21.September 2009 ist eine neue Regel unter dem wohlklingenden Namen "Technische Regeln für Betriebssicherheit; TRBS 2121 Teil 3; Gefährdungen von Personen durch Absturz; – Bereitstellung und Benutzung von Zugangs- und Positionierungsverfahren unter Zuhilfenahme von Seilen –" in Kraft getreten.

Sie ist Bestandteil eines umfassenden Sortiments von Vorschriften, welche der Konkretisierung und Auslegung der Betriebssicherheitsverordnung dienen und hat somit bindenden Charakter.

Zum Lesen oder speichern der TRBS klicken Sie bitte auf die Überschrift dieses Abschnitts.


22.11.2007

FISAT - Zertifikat weltweit anerkannt!

Die Ausbildung nach unseren Richtlinien und die Prüfung der Anwender seilunterstützter Zugangs- und Positionierungsverfahren durch unsere Zertifizierer ist weltweit anerkannt und geschätzt. Seit 1997 haben wir mehr als 3.000 Höhenarbeiter zertifiziert.


Unsere Mitgliedsfirmen arbeiten in Europa, Asien und Nordamerika. Fordern Sie also noch heute einen FISAT - Zertifizierer
zur Prüfung Ihrer Mitarbeiter an!


03.08.2008

Industrieklettercup 2008 in Bildern

The Winner: Mihael Rafikow from Russia

Dankeschön an alle Teilnehmer, Organisatoren, Sponsoren und Helfer. Thank you and see you again on the next level in 2009.

Mathias Kahle übernahm die Einweisung in den Parcours. Knut Fopope überstetze für die zahlreichen internationalen Teilnehmer.

Einweisung der Starter in den Kletter-Parcours

Einweisung der Starter durch Mathias Kahle und Knut Foppe

Einweisung der Starter

Einweisung der Starter plus Fachdiskussion zu den Details des Abfaufes der beiden Prüfungen.

Im Kesselhaus der Berliner KulturBrauerei hatte das FISAT-Zertifiziererteam einen technisch anspruchsvollen Kurs präpariert.

An zwei Stationen gingen jeweils zwei Starter gleichzeitig in die Seile.

Im Kesselhaus der Berliner KulturBrauerei hatte das FISAT-Zertifiziererteam einen technisch anspruchsvollen Kurs präpariert.

An zwei Stationen gingen jeweils zwei Starter gleichzeitig in die Seile.

Und um diese Trophäe ging es, verbunden mit wertvollen Sachpreisen für die Bestplazierten und einer guten Ansage von Holger Nawrocki.

Ausrüstungscheck durch die Kampfrichter

Als einer der ersten am Start: Knut Foppe

Gute Sicht für die zahlreichen Zuschauer von der eigens aufgebauten Tribüne...

...sowie Auge in Auge mit den Startern von der Empore aus.

Andriy Pechinka mit der Startnummer 1.

Knut Foppe beim Touch-Down: Erst nach dem Läuten der Glocke durfte der Aufstieg beginnen.

Lenart Szabo war eigens wieder aus Sopron in Ungarn angereist.

Christoph Krah aus Garmisch-Partenkirchen

Cassen Heiner Dorka am Start.

Markus Banz (5) hat die erste Teilstrecke geschaffte und läutet akrobatisch die Glocke.

Mihael Rafikow aus Moskau (8) und Dirk Lingens (7) hier noch gleichauf.

Dirk Lingens hat die Station 1 geschafft.

Bei den Damen startete Hanja Fritze (10), die Deutsche Meisterin 2008 der Baumpfleger aus Bendtfeld,...

...gegen die Vorjahressiegerin Anna Dudek (9) aus Berlin.

Sieht leicht aus, aber die Füße durften den Boden nicht berühren!

Wieder Akrobatik diesmal von Hanja Fritze beim Läuten.

Das Publkum feuerte die beiden Frauen natürlich besonders herzlich an.

Das ging nicht ohne blaue Flecken ab.

Nachher ist man immer schlauer.

Viktor Nemeth (11) war sensationell schnell oben...

...und konnte das Tempo an Station 1 auch weiter halten.

Hier interviewt Holger Nawrocki (rechts) den Spezialisten für die Sicherheit/Höhenrettung beim Wettkampf Roland Klampfl.

Der dritte Starter aus Ungarn: Orban Balasz (14) wurde am Ende Dritter.

Olaf Schmäu (13) gibt alles...

...doch Orban Balasz (14) war schneller.

Fairness und Sportsgeist prägten das internationale Turnier auch in diesem Jahr.

Marek Proba (16) und Anré Erdmann (15)

Der Vorjahressieger Aleksandr Philippov aus Russland ging mit der Startnummer 18 an den Start und führte auch nach der Station 1.

Immer entspannt und gut gelaunt: Das Org.-Team unter der bewährten Leitung von Frank Seltenheim.

Vizi Celin (19) aus Tschechien mußte alleine als letzter Starter an die Station 1.

Vor dem Kesselhaus betreute Rico Grossmann von Lastbolt die zahlreichen jungen Gäste am Kletterturm.

Knut Foppe: Bester der deutschen Teilnehmer wurde insgesamt Fünfter der internationalen Wertung.

Markus Banz an der Station 2, die eine Höhenrettung inhaltlich simulierte.

Heiner Dorka hat es gleich geschafft: Touch-down mit Griff zur Schlußglocke.

Ob von der Tribüne oder von der Empore: Super-Blick für alle Zuschauer.

Ähnlich wie Knut Foppe erging es auch Dirk Lingens: Kurz vor dem Ende machte ein technischer Fehler eine Spitzen-Schlußzeit leider unmöglich.

Auch für die Frauen betrug das zu "rettende Gewicht", wie für die Männer, 80 kg.

Viktor Nemeth aus Ungarn ging auch an Station 2 konzentriert an den Start...

...kam optimal durch, und wurde Zweiter.

Aleksandr Phillipow vergab den Sieg an seinen Landsmann Mihael Rafikow auf den letzten Metern...

...Er wurde Vierter.

Vizi Celin als letzter Starter erkämpfte am Ende Platz 16.

Eine Hightech-Performance der Krah-Brothers verkürzte allen die Zeit bis zur Siegerehrung.

Hanja Fritze siegte bei den Damen. Anna Dudek mußte sich in diesem Jahr leider geschlagen geben.

Knut Foppe: Sieger der deutschen Teilnehmer wurde insgesamt Fünfter der internationalen Wertung.

Aleksandr Phillipow wurde nur Vierter, aber im nächsten Jahr versucht er garantiert wieder, seinen Vorjahrestitel zurückzuholen.

Orban Balasz aus Ungarn belegte Platz 3...

...und Viktor Nemeth sicherte sich verdient den zweiten Platz.

Besser war nur der junge Russe Mihael Rafikow - Platz 1. Herzlichen Glückwunsch ihm und allen Teilnehmern der Cups. See you 2009!

02.08.2008

Mihael Rafikow ist Gewinner des Industriekletter_Cups 2008

Bitte anklicken.

Der Russe Mihael Rafikow hat den 4. Industrieklettercup in der Bestzeit von 10 Minuten und 57 Sekunden für sich entschieden. Die Ungarn Viktor Németh und Orban Balazs belegten die Plätze 2 und 3. Knut Foppe erreichte nach einem verunglückten zweiten Parkours als bester deutscher Teilnehmer den 5. Platz. Der Vorjahressieger Aleksandr Phillipov kam auf Platz 4. Den ausfühlichen Pressetext mit den Ergebnissen finden Sie hier.





FISAT Zertifikat gilt in allen Ländern der EU

Die Sicherheitsstandards des FISAT gehören international zu den höchsten.

Die jeweils national zuständigen Behörden erkennen diese Standards in vollem Umfang an. Höhenarbeiter benötigen für kein EU-Land eine andere oder zusätzliche Zertifizierung. Gegenteilige Aussagen, die derzeit im Umlauf sind, insbesondere für England, haben keine rechtliche Grundlage. In England wie in allen der EU zugehörigen Staaten gilt die EU-Richtlinie 2001/45 EG. Sie schreibt lediglich den Einsatz von ausreichend kompetentem Personal vor.

Zur Pressemitteilung

22.05.2008

Industrieklettercup 2007

Der beste Industriekletterer 2007 heißt Alexandr Philippov. Unter 28 Startern aus fünf Nationen legte der Moskowiter die Bestzeit von 8 Minuten und 2 Sekunden vor. Knut Foppe, der Berliner Vorjahressieger erreichte den zweiten Platz, vor dem Ungarn Viktor Németh.
An zwei Wettkampfstationen lieferten sich die Teilnehmer unter Beifallsstürmen der Zuschauer, und den kritischen Augen der Kampfrichter ein Wettrennen der besonderen Art. Sie bewegten sich horizontal, vertikal, und führten eine Höhenrettung durch. Gut 600 Besucher kamen zu der top organisierten Veranstaltung. Preise im Wert von 4000 Euro wurden vom Veranstalter überreicht.

Zur Pressemitteilung

Hier finden Sie eine Auswahl der Presseberichterstattung über die Veranstaltung.