Wichtige Sicherheitsinformationen sowie Hersteller-Kundeninformationen

Hier finden Sie eine Auswahl aktueller, sicherheitsrelevanter Informationen bzw. Publikationen aus autorisierten Quellen.

16.08.2016

Produktrückruf und Verwendungsstop des originären 3M / DBI-SALA Lad-Saf Steigschutzläufers

Nach der Markteinführung der zweiten Generation des Steigschutzläufers Lad-Saf hat Capital Safety / 3M die Ursprungsversion hinsichtlich der praktischen Anwendung untersucht. Dabei wurde eine sehr geringe Anzahl von Fehlanwendungen in den USA aufgedeckt, die zu schweren Verletzungen und einem Todesfall bei der Benutzung des Läufers geführt haben. Allein die Tatsache, dass derartige Fehlanwendungen möglich sind, hat 3M dazu veranlasst einen Produktrückruf zu veröffentlichen und einen sofortigen Verwendungsstop des originären Lad-Saf (die exakten Produktnummern können dem Produktrückruf entnommen werden) auszurufen. Die neue Generation X2 Lad-Saf Steigschutzläufer ist von diesem Rückruf nicht betroffen.


16.08.2016

FISAT Sicherheitsinformation 01/2016

Aufgrund der Meldung eines Beinaheunfalls bei der Benutzung von Trägerklemmen veröffentlicht das Referat Sicherheit und Ausbildung des FISAT die Sicherheitsinformation 01/2016.

Es kam weder zu Personen- noch Sachschäden, ein Sturz in das Sicherungssystem konnte durch reflexartiges Greifen nach dem Träger verhindert werden. Bitte beachten Sie die Schlussfolgerungen und überdenken Sie gegebenenfalls ihr eigenes Vorgehen bei der Planung und Durchführung von operativen Einsätzen.


16.08.2016

Rückruf des LOV2 von TAZ

Der Hersteller TAZ ruft alle Geräte LOV2 zurück.

Bei einigen Geräten kam es zu einem Durchrutschen bei planmässiger Belastung mit einem Gewicht von 70 bis 100 kg. Personenschäden sind nicht entstanden.

Aus Gründen der Ursachenforschung möchte der Hersteller sämtliche Geräte testen und bittet daher um Rücksendung an den jeweiligen Händler. Es wird bis zur Klärung der Umstände davon abgeraten, das LOV2 weiter zu benutzen.

Der Hersteller sagt eine Erstattung des Kaufpreises oder einen Austausch der Geräte zu, sobald die Ursache gefunden und korrigiert wurde.


16.08.2016

Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung: SKYLOTEC PEANUT I und PEANUT Y

Die SKYLOTEC GmbH veröffentlichte am 15.08.2016 einen Aufruf zur Sicherheitsüberprüfung der Geräte PEANUT I  und PEANUT Y.

Bei einem Gerät wurde ein nicht ordnungsgemäßer Niet an dem Schäkel festgestellt, der das Kunststoffgehäuse mit dem Falldämpfer verbindet.

Folgen Sie bitte der Anleitung des Herstellers und benutzen Sie die Geräte nicht mehr, bis zweifelsfrei festgestellt wurde, dass die Nietverbindung korrekt hergestellt wurde.


04.07.2016

Hinweis: PETZL empfiehlt Schraubenwechsel bei MGO OPEN

Bei den neuen Verbindungselementen MGO OPEN muss die Schraube ausgewechselt werden. Im Rahmen einer herstellerseitigen Qualitätskontrolle waren nicht konformen Schrauben in den MGO OPEN entdeckt worden. PETZL hat das zeitnah in einer Information publiziert.

Der Hersteller PETZL empfiehlt folglich den Austausch bei den betroffenen Verbindungselementen MGO OPEN.


19.04.2016

Hinweis: PETZL informiert über mögliche Risse am ASAP Lock

Bei der Überprüfung seiner Ausrüstung sind einem Nutzer des ASAP Lock Risse an den Edelstahlarmen von drei Geräten aufgefallen. PETZL hat umgehend eine Information hierzu veröffentlicht, die sich zum aktuellen Zeitpunkt nur auf Bilder und die schriftliche Darstellung des Nutzers stützt. Der Hersteller wird die Geräte eingehend untersuchen und kündigt in seinem Schreiben eine Bekanntgabe der Ergebnisse an.

Als vorläufige Maßnahme hat PETZL Veränderungen im Fertigungsprozess veranlasst.


12.02.2016

Hinweis: Sicherheitshinweis AustriAlpin Cobra-Schnallen

Der FISAT veröffentlicht an dieser Stelle den Aufruf zur Sichtprüfung der AustriAlpin Cobra-Schnallen vom 14.01.2016

Es wurden nicht, bzw. nicht vollständig verpresste Nieten entdeckt, was dazu führen kann, dass sich die Clips lösen können.


11.01.2016

Hinweis: Skylotec Überprüfungsaufruf – Trägerklemme BEAMTEC

Der FISAT veröffentlicht an dieser Stelle den „Überprüfungsaufruf BEAMTEC” der Firma Skylotec.

Laut Information des Herstellers ist ein Fall bekannt, in dem sich die Schraubverbindung am Wirbel des Anschlagringes gelöst hat.

Skylotec weist darauf hin, dass das Produkt in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen und bedingt durch die Nutzung zur Arbeitsplatzpositionierung (permanente Belastung bei der Anwendung von Seilzugangs- und Positionierungstechniken) eine reduzierte Lebensdauer aufweisen könnte.

Eine sofortige Überprüfung und Sicherheitsmaßnahmen gemäß der Handlungsanleitung werden dringend empfohlen.


12.09.2015

Hinweis: DMM Product Safety Warning – Karabiner Verschlusssystem

Der FISAT veröffentlicht an dieser Stelle die „DMM Product Safety Warning” für Karabiner Verschlusssysteme bestimmter Fertigungsreihen.

Nach Angabe des Herstellers könnte ein geringer Prozentsatz an Karabinern innerhalb der gelisteten Seriennummernbereiche durch die gegenseitige Beeinflussung zweier Bauteile im Schnapperbereich nicht oder nicht komplett schliessen.

Am 14.09.2015 wurde von DMM zusätzlich ein offizieller Rückruf und eine Anleitung zur Überprüfung der Karabiner veröffentlicht.

Wir fordern alle Anwender dazu auf, die Empfehlungen bzw. Handlungsanweisungen von DMM entsprechend zu befolgen.

Sobald die Meldungen auf Deutsch verfügbar sind, werden wir sie als Download zur Verfügung stellen.


21.03.2014

Hinweis: Petzl-Kundeninformation für die Petzl CROLL B16 und B16AAA

Der FISAT veröffentlicht an dieser Stelle die Kundeninformation von Petzl für alle professionellen Anwender der Petzl CROLL Seilklemme aufgrund zweier sicherheitsrelevanter Vorkommnisse.

Wir fordern alle Anwender dazu auf, die Empfehlungen bzw. Handlungsanweisungen von Petzl entsprechend zu befolgen. Der Hersteller Petzl wird dazu eine verbindliche Handlungsempfehlung auf seiner Homepage publizieren.

An dieser Stelle die gesamte Kundeninformation von PETZL hier zum Download


27.11.2013

FISAT Sicherheitsinformation 05/2013 – Absturzunfall in Mannheim – Manipulation von Trag- und Sicherungsseil durch Dritte

Am 26.11.2013 stürzte ein 41-Jähriger bei Montagearbeiten an der Fassade eines Firmengebäudes in Mannheim aus 10 m Höhe ab und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Wie der Pressmitteilung der Polizei Mannheim zu entnehmen ist, waren Trag- und Sicherungsseil des Mannes um einen gemauerten Dachausstieg gelegt, der als Notausgang und Zugang zu einem Raucherbereich auf dem Dach dient. Als sich die Tür durch die umlaufenden Seile nur teilweise öffnen ließ und die Immobilienverwaltung keineM Lösung hatte, wurden die Seile von innen mit einem Messer durchtrennt.

Der Vorstand des FISAT und alle Zertifizierer wünschen dem Kollegen eine baldige und vollständige Genesung.

Der FISAT e.V. hat mit den Ermittlungsbehörden Kontakt aufgenommen, um die Unfallursachen zu ermitteln und die Erkenntnisse in die Ausbildung und Wiederholungsunterweisungen einfließen zu lassen.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf Hinweisen, dass Ankerpunkte sowie der gesamte Verlauf der installierten Seile vor der Manipulation durch Dritte geschützt werden müssen und Rettungs- und Verkehrswege durch den Aufbau von Seilstrecken nicht eingeschränkt werden dürfen. Es besteht dem Gebäudeeigentümer bzw. dem betreuenden Verwalter gegenüber eine unbedingte Informationspflicht über den zeitlichen Ablauf, sowie den Umfang der Arbeiten.

Ist der Zugang Dritter nicht ausgeschlossen bzw. können Zugänge aus Sicherheitsgründen nicht verschlossen werden, muss ein Sicherungsposten den Schutz der Anschlagpunkte und Seilstrecken sicherstellen. Die Teamgröße ist der vorhandenen Gefährdung am Einsatzort anzupassen.

Die mögliche Gefährdung der Einwirkung Dritter auf die installierten Seilsysteme ist in der einsatzbezogenen Gefährdungsermittlung/Einsatzplanung zu berücksichtigen, und entsprechende, wirksame Schutzmaßnahmen sind umzusetzen und durch den verantwortlichen Aufsichtführenden Höhenarbeiter zu überwachen.

Die vollständige Sicherheitsinformation hier zum Download


19.11.2013

FISAT Sicherheitsinformation 04/2013

Aufgrund einer großangelegten Überprüfung der Schrauben an den Produkten „Conecto“, „Conecto Small“ und „Conecto Swivel“ hat der Hersteller EDELRID einen Warnhinweis zu diesen Produkten veröffentlicht. Es wurde herstellerseitig festgestellt, dass:

  • viele der kontrollierten Schrauben keiner jährlichen Überprüfung unterzogen wurden,
  • einige Schrauben beschädigt waren (eine Beschädigung ist nur durch eine Überprüfung des Drehmoments feststellbar),
  • von Benutzern nachträglich Schrauben verbaut wurden, die nicht der geforderten Festigkeitsklasse entsprechen.

Bei den verbauten Schrauben handelt es sich um sicherheitsrelevante Bauteile aus einer speziellen, hochfesten Stahllegierung. Werden Schrauben geringerer Festigkeit verbaut, reduziert dies die Festigkeit des gesamten Produkts. Alle Schraubenverbindungen müssen lt. Herstellerangaben mit dem korrekten Drehmoment angezogen und regelmäßig kontrolliert werden. Missachtung der Regeln zur Anwendung kann zu einem Versagen des gesamten Produkts führen. Schwere Verletzungen oder Tod können die Folge sein. Aufgrund dieser Untersuchungsergebnisse ruft EDELRID alle Besitzer der hier aufgeführten Systeme dazu auf, diese dem Gebrauch sofort zu entziehen.

EDELRID stellt allen Kunden kostenlos Ersatzschrauben zur Verfügung (Hier anfordern.). Diese Ersatzschrauben sind zur eindeutigen Identifizierung schwarz beschichtet. Nach dem Austausch der silbernen gegen schwarze Schrauben gemäß den Montage- und Wartungsanweisungen dürfen die Produkte wieder eingesetzt werden.


19.07.2013

FISAT Sicherheitsinformation 03/2013 – Tödliche Absturzunfälle in Aschaffenburg und Wesseling

Am 09.07.2013 verunglückte ein 33-Jähriger bei Wartungsarbeiten an einem Industrieturm in Aschaffenburg tödlich. Wie den Pressmitteilungen der Polizei Bayern zu entnehmen ist, war der Mann mit dem Ausrichten von Antennen an einem Industrieturm, der inzwischen als Sendemast genutzt wird, beschäftigt als er aus ca. 120 Metern Höhe abstürzte. Der 33-Jährige war sofort tot.

Nach Bekanntwerden des Unfalls hat der FISAT mit der Kriminalpolizei Aschaffenburg und dem Gewerbeaufsichtsamt Kontakt aufgenommen und seine Unterstützung in den laufenden Ermittlungen angeboten.  In einem Treffen von Vertretern des Referats Sicherheit und Ausbildung des FISAT, den ermittelten Beamten der Kripo Aschaffenburg, der zuständigen Berufsgenossenschaft, dem Gewerbeaufsichtsamt und dem Auftraggeber des Verunglückten konnte der Unfallhergang mit hoher Wahrscheinlichkeit rekonstruiert werden. Sobald die Staatsanwaltschaft den Fall abgeschlossen hat, werden die daraus resultierenden Schlussfolgerungen kommuniziert und in der weiteren Arbeit des Verbandes verwertet.

Ein weiterer tödlicher Absturzunfall ereignete sich am 15.07.2013 auf dem Gelände der Rheinland Raffinerie in Wesseling. Aus, nach Aussagen der Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis, bislang ungeklärter Ursache stürzte ein 39-Jähriger bei Arbeiten an einem Schornstein aus 170 Metern in die Tiefe. Den ermittelnden Polizeibeamten wurde ebenfalls Unterstützung in den laufenden Untersuchungen angeboten. Zu dem Unfall gibt es bisher keine behördliche Aussage. Ob es sich bei dem Verunglückten um einen Industriekletterer oder einen Anwender von PSA gegen Absturz handelte oder ob eine kollektive Schutzmaßnahme gegen Absturz zum Einsatz kam ist unklar.

Der Vorstand des FISAT und alle Zertifizierer sind in Gedanken bei den Familien und Freunden der Verunglückten.

Die vollständige Sicherheitsinformation hier zum Download.


22.04.2013

FISAT Sicherheitsinformation 02/2013

Als Fachverband für Sicherheit bei seilunterstützten Zugangs- und Positionierungs­techniken informiert der FISAT über praxis- und sicherheitsrelevante Hinweise für Anwender von SZP zu den Themen:

  • Gemischte Teams unterschiedlicher Ausbildungssysteme
  • Projektabwicklungen ohne zertifizierten Aufsichtsführenden

 Die vollständige Sicherheitsinformation hier zum Download


16.04.2013

FISAT Sicherheitsinformation 01/2013

Der Hersteller PETZL hat eine Sicherheitswarnung zum PETZL ZIGZAG (mechanischer Prusik) veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier in den beigefügten Dokumenten in Deutsch und in Englisch zum Download. 

Der Hersteller selbst hat auf seiner Homepage bzw. auf FACEBOOK bereits in KW 17 die Ergebnisse der Untersuchung publiziert.


21.02.2012

FISAT Sicherheitsinformation 02/2012

Der Hersteller PETZL hat eine Sicherheitswarnung zu den Auffanggurten von Typ NEWTON veröffentlicht. Von diesem Aufruf betroffen sind alle PETZL NEWTON Auffanggurte C73*** bis zur Seriennummer 11365***. 

Bei der periodischen Überprüfung eines NEWTON Gurtes wurde festgestellt, dass eine Sicherheitsnaht an der Befestigung der sternalen Öse falsch positioniert war. Als Vorsichtsmassnahme fordert PETZL daher alle Anwender und verantwortlichen Personen auf, eine Kontrolle der Sicherheitsnähte durchzuführen. Weitere Informationen finden Sie in den beigefügten Dokumenten und auf der PETZL Homepage.

Das FISAT Referat Sicherheit & Ausbildung empfiehlt entsprechend der Sicherheitsinformation des Herstellers PETZL die sofortige Kontrolle aller NEWTON Auffanggurte, d.h. eine Verwendung der Auffanggurte sollte nur nach erfolgter Kontrolle erfolgen.

Diese Sicherheitsinformation zum Download hier.  


01.02.2012

FISAT Sicherheitsinformation 01/2012 – Tödlicher Arbeitsunfall Offshore

Am 25.01.2012 verunfallte ein 31-jähriger Industriekletterer im Offshorebereich der Nordsee (deutsche AWZ) tödlich. Der Unfall ereignete sich bei Installationsarbeiten einer Offshore-Windenergieanlage (OWEA) im Baufeld des Offshore-Windparks (OWP) BARD 1.

Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde der Industriekletterer von einem fallenden Teil der Konstruktion (Boatlanding) mitgerissen und unter Wasser gezogen. Eine umgehend eingelei­te­te SAR-Operation (Suche und Rettung) verlief erfolglos und wurde abgebrochen. Nachdem der Verunglückte mehr als 48 Stunden als vermisst galt, wurde er am Freitag den 27.01.2012 in ca. 40 m Wassertiefe durch ein R.O.V. (Tauchroboter) lokalisiert.  Am gleichen Tag erfolgte die Bergung des Verunglückten durch Taucher.

Durch die verantwortlichen Stellen ist eine entsprechende Untersuchung des Unfalls sowie der möglicherweise auslösenden Faktoren eingeleitet, die genaue Unfallursache ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht aufgeklärt.

Nach den ersten Erkenntnissen ergeben sich keine grundsätzlichen, sicherheitsrelevanten Auswirkungen auf den generellen Einsatz der Seilzugangstechnik im operativen Bereich.

Aus diesem Grund sind in den Medien genannte Punkte wie zum Beispiel: „…das Siche­rungs­­seil wurde zur tödlichen Falle…“ „…fehlendes Rettungsmesser…“ als nicht belastbare Infor­ma­tionen anzusehen. Bezogen auf die somit öffentlich bekannt gewordenen Informa­tio­nen müssen die unfallauslösenden Faktoren, wie z.B. „fallendes Konstruktionsteil“, „Mit­reißen der Person“ usw., noch untersucht werden.

Das Referat Sicherheit und Ausbildung des Fach- und Interessenverbandes für seilunter­stützte Arbeitstechniken e.V. (FISAT) hat dem Betreiber und den ermittelnden Behörden seine Unterstützung bei der Untersuchung des Unfalls zugesichert.

Grundsätzlich ist für jeden SZT-Einsatz eine spezifische Gefährdungsermittlung bezogen auf den gesamten Arbeitsprozess zwingend erforderlich. Dabei sind alle nach realistischen Maß­stäben vorhersehbaren Gefährdungsfaktoren zu berücksichtigen.

Vor dem Hintergrund des tragischen tödlichen Unfalls weisen wir darauf hin, dass die Seil­zugangstechnik (SZT) national wie international eines der Höhenzugangsverfahren mit der höchsten operativen Sicherheit ist, insbesondere auch unter Einsatzbedingungen mit hoher spezifischer Gefährdung wie zum Beispiel im Offshore-Bereich. Letztendlich ist die operative Tätigkeit in Bereichen mit hoher Gefährdung aber grundsätzlich immer mit einem verbleiben­den Restrisiko verbunden.

Sobald gesicherte Erkenntnisse zu den auslösenden Faktoren des Unfalls vorhanden sind wird der FISAT diese Informationen weitergeben.

Der Vorstand des FISAT und alle Zertifizierer sind in Gedanken bei der Familie und den Freunden des verunglückten Kollegen.

Diese Sicherheitsinformation zum Download hier
 


20.07.2011

Sicherheitsinformation: Versagen Bandfalldämpfer Absorbica Y

Bei einer Rettungsübung im Rahmen einer SZT-Ausbildung ist ein Versagensfall eines Bandfalldämpfers vom Typ Absorbica-Y-MGO (L59MGO, Herstellerfirma, Petzl) aufgetreten. Unsere Sicherheitsinformation finden Sie hier.

Inzwischen hat auch der Hersteller Petzl eine erweiterte Sicherheitswarnung zu allen Petzl-Absorbica-Bandfalldämpfern und allen Petzl-Scorpio-Klettersteigsets ausgesprochen. Sie finden die aktuellen PETZL-Informationen auf petzl.com.

Unsere Empfehlungen zur Umsetzung der Petzl-Sicherheitswarnung finden sie in unserer aktualisierten Sicherheitsinformation.

 


07.12.2009

FISAT Sicherheitsinformation 01/2009

In letzter Zeit kam es vermehrt zu Unfällen und beinahe Unfällen durch Bruch des Tragmittels. Bitte beachten Sie diese Sicherheitsinformation und machen diese Ihren Beschäftigten und Geschäftspartnern bekannt.

 
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